Ein Tag im Wald

Einmal in der Woche fahren wir mit den Kindern in den Wald. Dafür werden wir mit einem Reisebus vor der Tür abgeholt und in die Nähe des Rheinbacher Stadtwaldes gefahren.
Der Bus fährt pünktlich um 8.45 Uhr los. Alle Kinder, die den Bus nutzen wollen, müssen bis zu dieser Zeit da sein. Es ist auch möglich Kinder zum Parkplatz am Waldrand zu bringen.

Sind die Kinder und Erzieher am Waldrand angelangt, besprechen sie, zu welcher Spielstätte gewandert wird. Folgende Spielstätten stehen zur Zeit zur Verfügung:

  • Krähenhorst
  • Trommelbäume
  • Wippebaum
  • Bärenhöhle
  • kleine Fichten
  • Bach
  • Rote Erde
  • Große Fichten
  • Lärchenwäldchen

Am „richtigen“ Waldplatz angekommen, wird ein gemeinsamer Morgenkreis durchgeführt. Danach wird auf Baumstämmen und Isomatten gefrühstückt.

Anschließend sind die Kinder meist nicht mehr zu halten: Während der eine an der Spielstätte auf Entdeckungsreise geht, bauen zwei andere eine Bude, kramt die dritte im Rucksack nach ihrem Schnitzmesser oder klettern andere auf Bäume.
Sowohl das freie als auch das angeleitete Spiel stellt einen wichtigen Teil der pädagogischen Arbeit dar. Es werden Lieder gesungen oder die Kinder arbeiten in Kleingruppen an einem Projekt (z.B. „Spurensuche“). Mal wird für eine Ausstellung
(z.B. „Naturmaterialien“) gewerkelt, mal im Kreis über Gesehenes und Gehörtes gesprochen. Vieles wird aber auch einfach unterwegs entdeckt und bestaunt.

Oftmals führt uns der Rückweg durch den „Räuber Hotzenplotz“ - Wald, bis wir um 12.00 Uhr mit dem Bus zurück ins Haus fahren. 

 

 

 

 

Trommelbäume