Kekse singen 2014/15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Naturkindergarten ist es schon seit Jahren Tradition, dass die Eltern verschiedene Plätzchen backen und diese mit den Kindern gemeinsam nett einpacken zum "Verkaufen".

Die Vorschulkinder, unsere "Maxis", ziehen jedes Jahr am letzten Freitag im November mit dem Bollerwagen los Richtung Kernstadt. In diesem Kindergartenjahr wurde von dem eingenommenen Geld, in Absprache mit dem Betriebshof und den Gärtnern der Stadt Rheinbach, ein Baum gepflanzt.

Der Amberbaum, auch Seesternbaum genannt, kann eine Höhe von bis zu 2m erreichen. Besonders hervorzuheben ist seine Färbung im Herbst, die von gelb, orange, rot bis karminrot reicht. Ein herzlicher Dank geht noch einmal an die Mitarbeiter der Stadt, die mit unseren Kindern den Amberbaum auf dem Spielplatz "Am Blümlingspfad" gepflanzt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerfest 2015

 

 

 

 

 

 

 

Unter dem Motto "Wald der Sinne" fand in diesem Jahr unser gemeinsames Sommerfest im Wald statt. Die Erzieher hatten sich verschiedene Stationen zum entsprechenden Thema überlegt, unter anderem einen Barfußpfad mit Naturmaterialien oder den Wald mit einem anderen Blick wahrnehmen. Nach einem gemeinsamen Kreis schwirrten die Kinder mit ihren Eltern durch den Wald zu den verschiedenen Stationen. Nachdem alle Stationen durchlaufen waren, fanden sich alle wieder zur Eröffnung des Buffets. In geselliger Runde wurden noch Erlebnisse und alte Geschichten ausgepackt, bis das Fest gegen 14.00 Uhr mit einem gemeinsamen Abschlusslied beendet wurde.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maxis besuchen das Kunstmuseum

 

 

 

 

Unsere 14 Maxikinder nahmen zwischen Septmeber und November 2015 an einem Kreativ- Projekt des Kunstmuseums in Bonn - unter der Leitung der Kunstpädagogin Bettina Marxs- teil. Das Projekt beinhaltete insgesamt 10 Besuche, bei denen die Kinder von der Leitung der Einrichtung Stephanie Haut, sowie der Erzieherin Angelika Hauser, begleitet wurden. Der Weg zum Kunstmuseum war weit. Zuerst der Fußweg, dann die Fahrt mit dem Regionalzug und weiter mit der Straßenbahn nach Bonn. Bei der ersten Fahrt waren die Kinder noch sehr aufgeregt, bei der zweiten Fahrt zeigten sie schon Routine. Vor jedem Besuch stand die Freude und Neugierde. Die Gruppe lernten Künstler wie August Macke, Ernst Wilhelm Nay, Alexey Jawlensky, Max Ernst und Paul Asolf anhand von Gemälden und Thomas Schütte, Max Ernst, Benjamin Hooligan und Katharina Grosse anhand von Skulpturen kennen und sie durften in der pädagogischen Werkstatt des Kunstmuseums das Werk des Künstlers mit anderen Materialien und Werkzeugen interpretieren. So kam eine stattliche eigene Sammlung zusammen, die im Naturkindergarten sortiert und mit den dazugehörigen Erklärungen aufgebaut wurde. In Form einer Vernissage wollten die Kinder ihre Werke den Eltern vorstellen Bevor die Ausstellung eröffnet wurde, bereiteten die Kinder kreative Häppchen vor. Die Kanapees, sowie das Minerlawasser in Sektgläsern wurde von den Kindern nach der Begrüßung und Einleitung von ihrer Erzieherin während der Vernissage auf kleinen Tablets herumgereicht. Nicht nur diese kulinarische Genüsse, sondern aich die vielen unterschiedlichen Werke der Kinder fanden große Aufmerksamkeit. Es war eine gelunge Aktion.